OSTEOPATHIE

Durch vorbereitende Maßnahmen und Anleitung des Patienten zu Eigenübungen, soll dieser nach einer Erkrankung oder Verletzung seine Leistungsfähigkeit zurückerlangen, um ins berufliche oder soziale Umfeld zurückzukehren und seine Selbständigkeit zu erhalten.

OSTEOPATHIE

Durch vorbereitende Maßnahmen und Anleitung des Patienten zu Eigenübungen, soll dieser nach einer Erkrankung oder Verletzung seine Leistungsfähigkeit zurückerlangen, um ins berufliche oder soziale Umfeld zurückzukehren und seine Selbständigkeit zu erhalten.

Osteopathie in Leipzig – ganzheitliche Behandlung bei körperlichen Beschwerden

Die Osteopathie wird häufig nicht nur als eine besondere Form der Behandlung, sondern sogar als eigenständige Medizin bezeichnet. In unserer modernden Praxis können wir Ihnen mithilfe von speziellen Techniken eine ganzheitliche Behandlung bieten, um Funktionsstörungen in Ihrem Körper, die zu unterschiedlichen Beschwerden führen können, gezielt zu behandeln.

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Was ist Osteopathie?

Wenn von Osteopathie die Rede ist, können sich viele Patienten nicht vorstellen, was es überhaupt bedeutet, sich osteopathisch behandeln zu lassen. In den letzten Jahren ist die Osteopathie immer mehr in den Fokus von Ärzten und Heilpraktikern gerückt, um chronische und akute Beschwerden noch besser behandeln zu können.

Viele Patienten stellen sich vor der ersten Behandlung in unserer Praxis in Leipzig natürlich die Frage, was Osteopathie ist und welche Therapie sie zur Linderung ihrer Beschwerden erwarten können.

Osteopathie ist eine eigenständige Therapie, die jeden Patienten ganzheitlich behandelt. Ganzheitlich bedeutet, sich nicht nur auf die Symptome einer Erkrankung zu fokussieren, sondern auch deren Ursachen einzubeziehen. Häufig liegen einer Erkrankung gleich mehrere Funktionsstörungen zugrunde, die wir mithilfe von Osteopathie wieder in Einklang bringen, indem wir die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Osteopathen arbeiten dabei ausschließlich mit ihren Händen, um die gestörten Strukturen im Körper zu ertasten und sie wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Auf diese Weise hilft die Osteopathie dabei, Blockaden aufzulösen und vorhandene Beschwerden, sowie Bewegungseinschränkungen zu lindern.

Welche Wirkungen hat die Osteopathie?

In der Osteopathie sehen wir den Körper als Einheit, weil er aus zahlreichen Strukturen besteht, die entweder direkt oder indirekt miteinander verbunden sind. Eine der wichtigsten Strukturen sind die sogenannten Faszien – bindegewebige Strukturen, die unsere Muskeln und Organe umgeben. In der Schulmedizin werden sie zum Beispiel kaum beachtet.

Im Gegensatz zur Schulmedizin messen wir den Faszien in der Osteopathie eine große Bedeutung zu, weil sie viele unterschiedliche Strukturen verbinden und somit leicht Funktionsstörungen verursachen können. Diese Funktionsstörungen können von uns mit den Händen aufgespürt werden. Oft können wir dabei strukturelle Veränderungen ausmachen, die zu Beschwerden in einem weit entfernten Körperteil führen können. Oft liegen Ursache und Wirkung weit auseinander.

Aus diesem Grund beschränken wir uns in unserer Praxis nicht nur auf einzelne Symptome oder eine einzige Krankheit, sondern sehen den Körper immer als Einheit. Ziel einer Behandlung ist es, die Ursachen der Beschwerden aufzuspüren und eine Lösung von Blockaden und Funktionsstörungen herbeiführen zu können.

Osteopathie – Blockaden lösen

"Bekämpfen Sie die Ursache, nicht die Symptome."

Welche Anwendungs- und Einsatzgebiete umfasst die Osteopathie?

Die Osteopathie findet längst nicht nur in einem Bereich Anwendung. Sie kommt mittlerweile in vielen medizinischen Bereichen zum Einsatz, um die Ursache von funktionellen Störungen zu ergründen und effektiv behandeln zu können. Die Osteopathie eignet sich sowohl als Einzeltherapie als auch als begleitende Therapie, was bei chronischen oder schwerwiegenden Erkrankungen von Vorteil sein kann.

Die Osteopathie findet zum Beispiel bei diesen Beschwerden Anwendung.

  • Muskelschmerzen und Verspannungen
  • Schmerzen im Kopf-, Hals- und Nackenbereich
  • Magen-Darm-Probleme
  • Verdauungsstörungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Gelenk- und Sehnenbeschwerden
  • Ohrgeräusche
  • Schwindel und Übelkeit
  • Entwicklungsstörungen bei Kindern

Die Osteopathie ist mittlerweile in vielen Einsatzbereichen vertreten, um spezielle Beschwerden mit den dazu passenden Techniken effektiv behandeln zu können.

Generelle Einsatzgebiete der Osteopathie

Parietale Osteopathie: Diese Form der Osteopathie hat den gesamten Körper im Blick. So werden Sehnen, Bänder und Muskeln in die Therapie ebenso einbezogen wie das Bindegewebe und die Knochen, um Muskelverspannungen, Verklebungen des Bindegewebes und Blockaden in den Gelenken zu lösen.

Viszerale Osteopathie: Mit dieser Therapie können in der Osteopathie die inneren Organe und die dazugehörigen bindegewebigen Strukturen behandelt werden. Bestimmte Erkrankungen, Unfälle und Stress können zu Problemen in diesem Bereich führen, die wir mithilfe der Osteopathie wieder schonend lösen können.

Fasziale Osteopathie: Diese osteopathische Behandlung zielt ausschließlich auf das Bindegewebe (Faszien) ab. Mithilfe von speziellen Techniken werden vorhandene Verklebungen gelöst und die Beweglichkeit wiederhergestellt.

Craniosacrale Osteopathie: Bei dieser Therapie werden vorrangig der Schädel, das Kreuzbein, das Nervensystem und die Wirbelsäule behandelt, um die knöchernen, neuronalen und bindegewebigen Strukturen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Hier findet Ihre osteopathische Behandlung statt

"Wir lösen Ihre Blockaden & Funktionsstörungen auf."

Häufig gestellte Fragen zu Osteopathie

Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?

Zu Beginn einer osteopathischen Behandlung in unserer Praxis in Leipzig steht immer die Anamnese, um mehr über Sie und Ihre bisherige Krankengeschichte zu erfahren. Anschließend findet die eigentliche Diagnose mit den Händen statt. Dabei werden die unterschiedlichen Schichten des menschlichen Gewebes Stück für Stück ertastet, um vorhandene Bewegungseinschränkungen oder Verspannungen aufzuspüren.

Diese Verspannungen und Bewegungseinschränkungen werden dann mithilfe von verschiedenen Techniken osteopathisch behandelt, wobei die Behandlung noch etwa zwei bis drei Wochen lang nachwirken kann. Da sich die Symptomatik nach jeder Behandlung ändern kann, wird die Osteopathie auf jeden Patienten individuell abgestimmt.

Wann wurde die Osteopathie entwickelt?

Der Ursprung der Osteopathie liegt weit zurück. Einer der ersten Therapeuten, der die Osteopathie entdeckte, war der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 – 1917), der mit der damaligen Behandlung vieler Ärzte unzufrieden war. Aus diesem Grund studierte er die menschliche Anatomie etwas intensiver und fand heraus, dass unser Körper durchaus in der Lage ist, sich selbst zu heilen.

Er ging sogar einen Schritt weiter und behauptete, das viele Behandlungen, wie zum Beispiel die medikamentöse Therapie oder Operationen, schlichtweg unnötig waren und nur wenig zur Genesung der Patienten beitragen konnten. Still sah den menschlichen Körper vielmehr als Ganzes an, der aus vielen einzelnen Strukturen besteht, die aufgrund einer Blockade Störungen verursachen konnten. Nicht nur die Organe sollten seiner Meinung nach im Mittelpunkt einer osteopathischen Behandlung stehen – auch schrieb er der Muskulatur, dem Bindegewebe und Lymphgewebe eine große Bedeutung zu.

Ebenso wichtig war für ihn die Beweglichkeit, um den Körper in allen Bereichen geschmeidig zu halten und körperlichen Beschwerden vorzubeugen. Sobald Patienten mit einer bestimmten Erkrankung in seine Praxis kamen, konnte Still beobachten, dass auch die Beweglichkeit in diesem Bereich eingeschränkt war, was wiederum zu einer schlechteren Durchblutung und einem schlechten Lymphdurchfluss führte.

1874 stellte Still seine osteopathische Behandlung der Öffentlichkeit vor und eröffnete im Jahre 1892 die erste American School of Osteopathy. Heute ist die Osteopathie nicht nur in den USA, sondern auch in Europa anerkannt, wobei sich die Behandlung unterschiedlich weiterentwickelte.

Welche Behandlungen und Techniken gibt es in der Osteopathie?

Da wir als Osteopathen in erster Linie mit unseren Händen arbeiten, benötigen wir einen unglaublich feinen Tastsinn, um jegliche Strukturen, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen genau ertasten und lokalisieren zu können. Dabei verfügen wir in der Osteopathie über verschiedene Techniken, mit denen wir unterschiedliche Strukturen behandeln können. Dies können zum Beispiel direkte oder indirekte Mobilisations- oder Manipulationstechniken sein.

Osteopathie schließt dabei auch eine gezielte Behandlung der inneren Organe ein, um die natürliche Beweglichkeit zu fördern, beziehungsweise wiederherzustellen. Mithilfe der Osteopathie soll zum Beispiel die Eigenbewegung der Organe angeregt werden, was wiederum zu einer besseren Lymph- und Blutversorgung beitragen kann.

Die Dauer einer osteopathischen Behandlung in unserer Praxis in Leipzig liegt zwischen 30 und 60 Minuten, wobei der Ablauf der Therapie von dem jeweiligen Beschwerdebild abhängig ist. Zwischen den einzelnen Behandlungen lassen wir Ihnen ganz bewusst zwei bis vier Wochen Zeit, damit Ihr Körper in Ruhe regenerieren und die eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Auch wenn es sich nach der Osteopathie nicht so anfühlt, wirkt die Behandlung in Ihrem Körper noch eine Weile nach.

Bitte beachten Sie, dass es nach einer osteopathischen Behandlung zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen kann, sodass Sie das Gefühl haben, dass sich Ihre Symptome eher verschlechtern als verbessern. Dies ist ganz normal und als natürlicher Heilungsprozess anzusehen.

Wer bezahlt die Osteopathie?

Privatversicherte bekommen eine osteopathische Behandlung in der Regel zu 100 Prozent erstattet, weil die meisten Krankenkassen die Therapie ohne Probleme übernehmen. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sieht es allerdings etwas anders aus, weil die Kassen lediglich einen Teil der Behandlungskosten bezahlen. Patienten müssen hier allerdings nachweisen, dass die Behandlung notwendig ist.

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