HYPERHIDROSE BEHANDLUNG

Botox hilft nicht nur gegen Falten, sondern auch gegen Achselschweiß. Schwitzen ist grundsätzlich gesund, aber einige Menschen leiden unter übermäßiger Schweißbildung, die über die notwendige Regulation der Körpertemperatur hinausgeht.

HYPERHIDROSE BEHANDLUNG

Botox hilft nicht nur gegen Falten, sondern auch gegen Achselschweiß. Schwitzen ist grundsätzlich gesund, aber einige Menschen leiden unter übermäßiger Schweißbildung, die über die notwendige Regulation der Körpertemperatur hinausgeht.

Für einen schweißfreien Alltag: Hyperhidrose effektiv behandeln

Wir schwitzen, um eine gleichbleibende Temperatur unseres Körpers sicherzustellen und eine Überhitzung zu vermeiden. Ein Schwitzen bei warmen Temperaturen und körperlicher Anstrengung ist somit ganz natürlich. Wohl jeder hatte vor einem Vortrag in der Schule oder vor einem wichtigen Vorstellungsgespräch schon einmal schweißnasse Hände. Denn auch in Stress- und Angstsituationen kommen wir ins Schwitzen – diese emotional bedingte Schweißproduktion ist ebenfalls „normal“. Neigen Sie jedoch zu einer verstärkten Schweißbildung, die über die normale Funktion des Schwitzens hinausgeht, wird von einer sogenannten Hyperhidrose gesprochen.

Rund drei Prozent der Bevölkerung leiden an dieser Krankheit, Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Die Nutzung eines Deodorants ist dabei meist wirkungslos. Eine Hyperhidrosis kann Sie in Ihrem privaten und beruflichen Alltag stark einschränken, Selbstbewusstsein und Lebensqualität mindern und ein Schamgefühl hervorrufen.

Was kostet eine Hyperhidrose Behandlung bei uns in Leipzig?

Mit einer Therapie Ihrer Hyperhidrose in unserer Klinik ESeins in Leipzig kann eine übersteigerte Schweißbildung effektiv behandelt werden.

Bei einer Schweißdrüsenabsaugung liegen die Kosten, je nach Arzt, bei etwa 1000 bis 2000 Euro. Soll die Hyperhidrose mit Botox behandelt werden, müssen die Patienten mit 400 bis 1300 Euro pro Sitzungen rechnen. In begründeten Fällen werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen.

  • Ohne OP (Botox): ab 399€
  • Mit OP (Spezielle Liposuktion): ab 1.499€

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Welche Ursachen übermäßiges Schwitzen hat

Unterschieden werden bei der Hyperhidrose grundsätzlich zwei Formen: Die übermäßige Schweißbildung am ganzen Körper (sogenannte generalisierte Hyperhidrose) und das vermehrte Schwitzen an besonders Händen, Füßen, Achseln und im Gesicht (fokale Hyperhidrose). Die generalisierte Hyperhidrose kann zum Beispiel auf Infektionen, eine Einnahme von Medikamenten wie Antidepressiva, neurologische Erkrankungen wie Parkinson, dem Entzug von Alkohol und anderen Drogen sowie auf hormonelle Veränderungen wie einer Schwangerschaft oder Menopause zurückzuführen sein.

Die bei der fokalen Hyperhidrose betroffenen Körperpartien kommen bei einer gesunden Schweißproduktion vor allem durch emotionale Ursachen ins Schwitzen. Ein hingegen vermehrtes und unkontrolliertes Schwitzen zeigt sich bei den meisten Betroffenen bereits in der Jugend mit Beginn der Pubertät. Verursacher des vermehrten Schwitzens sind dabei nicht die Schweißdrüsen selbst, sondern das Nervensystem, das die Reize an die betroffenen Stellen weiterleitet. Eine fokale Hyperhidrose ist meist erblich bedingt, seine Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht.

Wann eine Hyperhidrose Therapie sinnvoll ist

Eine Hyperhidrose Behandlung ist dann sinnvoll, wenn die Erkrankung von Ihrem Hausarzt oder Dermatologen diagnostiziert wurde und Sie langanhaltend unter dem vermehrten Schwitzen leiden. Vor einer Therapie sollte der Ausschluss von Ursachen wie schweißfördernden Medikamenten abgeklärt sein.

Hyperhidrose Behandlungen mit Botox

Erfolgreiche Schweißbehandlung bei ESeins

Mit welchen Methoden eine Hyperhidrosis behandelt werden kann

Operative und nicht-operative Verfahren können dabei helfen, eine vermehrte Schweißbildung zu behandeln. Mittels einer Hyperhidrose OP ist es möglich, die Schweißdrüsen an den betroffenen Körperstellen abzusaugen und damit dauerhaft zu entfernen. Ein Nachteil der Hyperhidrose OP ist es, dass die Schweißproduktion an den nichtbehandelten Partien nach dem Eingriff zunehmen kann.

Zu den nichtoperativen Möglichkeiten der Hyperhidrose Therapie zählt die Behandlung mit Medikamenten wie Sprays und Salben. Diese zeigen jedoch nicht immer Wirkung und sind eher bei leichteren Ausprägungen der Erkrankung wirkungsvoll. Auch eine sogenannte Leitungswasser-Therapie (Iontophorese)und die Unterspritzung der betroffenen Stellen mit Aluminiumchlorid kann hilfreich sein.

Die wirkungsvollste nichtoperative Methode, um eine Hyperhidrosis zu behandeln, ist die Unterspritzung mit Botulinumtoxin. Bei dieser Therapie werden die betroffenen Schweißdrüsen mit dem Muskelrelaxans Botox behandelt. Botox ist ein vielseitig einsetzbares Toxin. Neben der wohl am bekanntesten Möglichkeit der Reduzierung von Falten wird das Botulinumtoxin auch zur Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt. Es eignet sich zur Therapie leichter und schwerer Fälle der Hyperhidrose. Die Fachärzte in unserer Privatklinik ESeins in Leipzig arbeiten zur Therapie der Hyperhidrose mit Botox.

Wie die Hyperhidrose Behandlung mittels Botox bei ESeins in Leipzig abläuft

Grundsätzlich kann jedes betroffene Körperteil mit Botox therapiert werden. Am häufigsten wird der Stoff in Hände, Füße, Achselhöhlen und in die Kopfhaut injiziert. Die Behandlung eignet sich hervorragend bei einer fokalen Hyperhidrose, also wenn die vermehrte Schweißproduktion nur an bestimmten Körperpartien auftritt.

Die Behandlung findet ambulant und unter lokaler Betäubung statt. Das Botulinumtoxin wird in die betroffene Stelle eingestochen – an einer Achsel beispielsweise etwa 10 bis 20 mal. Durch einen sogenannten Jod-Stärke-Test wird sichergestellt, dass das gesamte Areal behandelt wird. Dabei werden kleine Gitter an die Haut angezeichnet.

Das Botulinumtoxin bindet sich bei der Injektion an die Nerven-Endungen. Dadurch wird die Verbindung zwischen Schweißdrüsen und Nerven punktgenau unterbrochen und blockiert. Eine Erregungsübertragung ist dadurch nicht mehr möglich – die Schweißproduktion wird eingestellt.

Die Behandlung dauert pro Körperpartie etwa 30 Minuten. Die Wirkung ist nach wenigen Tagen vollständig spürbar. Sie sind direkt nach dem Eingriff fahrtüchtig, gesellschaftsfähig und können Ihrem gewohnten Alltag nachgehen.

Hier findet Ihre Hyperhidrose Behandlung statt

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Häufig gestellte Fragen zur Hyperhidrose Behandlung bei ESeins in Leipzig

Wann zahlt die Krankenkasse die Hyperhidrose Behandlung?

Da es sich bei der Therapie um einen „nicht medizinisch notwendigen Eingriff“ handelt, wird die Behandlung in der Regel nicht übernommen. Grundsätzlich ist eine Kostenübernahme einer „Schweißtherapie“ durch die Krankenkasse jedoch immer eine Einzelfallentscheidung. Einen Antrag auf Kostenübernahme in einem besonders schweren Fall sollten Sie gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt noch vor Beginn der Therapie stellen. Zur Feststellung des Härtegrades ist es beispielsweise medizinisch möglich, die abgegebene Schweißmenge zu messen.

Welche Risiken gibt es?

Lassen Sie den Eingriff immer von einem Hyperhidrose Spezialisten durchführen. Bei den erfahrenen Fachärzten bei ESeins sind Sie dabei an der richtigen Adresse.

Das Botox wird in einer so geringen Menge injiziert, dass das „Nervengift“ für den Körper nicht schädlich ist. Grundsätzlich handelt es sich auch bei der Behandlung selbst um ein komplikationsarmes Verfahren. In Einzelfällen sind Rötungen, Schwellungen und Hämatome (blaue Flecken) vorübergehend möglich. Bei Bedarf können Sie nach dem Eingriff ein leichtes Schmerzmittel einnehmen.

Während einer Schwangerschaft sollten Sie auf die Behandlung verzichten. Auch bei muskulären Vorerkrankungen und Virusinfektionen wie Herpes wird eine Therapie nicht empfohlen. Extrem selten ist es möglich, dass der Körper des Patienten Antikörper gegen Botulinumtoxin entwickelt und die Therapie wirkungslos bleibt. Zu individuellen Risiken und dem erwarteten Behandlungserfolg klären wir Sie in einem Erstgespräch auf Basis Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte umfassend auf.

Ist das Ergebnis dauerhaft?

Botox wird vom Körper nach einiger Zeit abgebaut. Die Schweißproduktion wird an den behandelten Körperpartien nach einem ersten Eingriff für etwa sechs Monate unterbrochen. Anschließend kann die Therapie wiederholt werden. Erfahrungsgemäß werden die Intervalle zwischen einer notwendigen erneuten Behandlung immer länger. Auch eine komplette Hemmung der Schweißproduktion nach mehreren Sitzungen wurde bereits beobachtet.

Was muss ich vor und nach der Behandlung beachten?

Verzichten Sie einige Tage vor Ihrem Termin möglichst auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente wie Aspirin. Die Einnahme von Antibiotika vor der Behandlung kann die Wirkung des Wirkstoffes Botox verstärken, Vitamin C kann diese herabsetzen. Frauen sind während der Menstruation häufig schmerzempfindlicher. Eine Hyperhidrose Behandlung sollte daher außerhalb der Monatsblutung durchgeführt werden. Zu behandelnde Stellen wie Achseln sollten Sie vor dem Termin rasieren.

Nach dem Eingriff können Sie die behandelten Partien kühlen, um Schwellungen und Rötungen entgegenzuwirken. Am Tag des Eingriffes sollten Sie auf Sport, Saunieren und Sonnenbäder verzichten. Bei einer Therapie am Kopf wird empfohlen, sich bis zu vier Stunden nach der Behandlung nicht hinzulegen, damit sich der Wirkstoff nicht ungleichmäßig verteilen kann.

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Hyperhidrose vom Spezialisten behandeln lassen: Bei ESeins in Leipzig

Gern informieren wir Sie zu den Möglichkeiten, die eine Hyperhidrose Therapie in unserer Privatklinik im Herzen von Leipzig bietet. Unsere langjährig erfahrenen Fachärzte informieren Sie gern umfassend zum Behandlungsablauf, zu Kosten und langfristigen Erfolgschancen. Geben Sie den Startschuss in ein schweißfreies Leben und nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf!

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